THL Ausbildung in Krommenthal
Der Samstagnachmittag 19.11.2011 stand bei der Feuerwehr Krommenthal ganz im Zeichen der THL Ausbildung, an einem Schrott PKW übte die Feuerwehr Krommenthal das Vorgehen bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Die Ausbildung übernahm Alexander Spanier von der Feuerwehr Lohr. Die Feuerwehr Neuhütten stellte das Rettungsgerät und unterstützte dabei mit einer kleinen Abordnung

Am Anfang der Ausbildung ging Alexander Spanier auf die Grundpunkte beim Standardmäßigen Vorgehen ein die, die Feuerwehr Krommenthal mit dem TSF-W übernehmen kann bis der Rettungssatz der 4 Kilometer entfernten Feuerwehr Neuhütten am Einsatzort eintrifft um so wertvolle Zeit zu gewinnen. Danach arbeitete die Feuerwehr Krommenthal mit dem Rettungsgerät von Neuhütten und so wurde auf verschiedene Punkte eingeganen wie das Heraustrennen einer Fahrzeugtür wenn das Auto steht´bzw. das Vorgehen wenn das Auto auf der Seite liegt hier wurde zum besseren arbeiten die Rettungsplattform aus dem VRW der Feuerwehr Lohr aufgebaut um ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen.


Auch zum sicheren Unterbauen des auf der Seite liegenden Fahrzeuges wurde das Stabfastsystem der Feuerwehr Neuhütten aufgebaut. Geübt wurde auch das schonende Retten einer Person aus einem Fahrzeug das auf dem Dach liegt, auch wurde auf die Punkte Airbagscanning und Glasmanagment genau eingegangen und auch hier wurden wertvolle Tipps gegeben die das Abarbeiten solcher Einsätze leichter machen. Es wurde auf verschiedene Szenarien eingegangen bis man dann zum Schluss das Dach des PKW entfernte. Die Ausbildung war ein weiterer Schritt die gute Zusammenarbeit mit anderen Wehren weiter zu vertiefen.


Ausbilder Alexander Spanier wurde nach der Ausbildung als Dank für diesen Interessanten und Lehrreichen Nachmittag ein kleines Präsent überreicht.
Ein Dank ging dann auch an die Feuerwehr Neuhütten die der Feuerwehr Krommenthal das Rettungsgerät zur Verfügung stellte und dabei freundlich unterstützte.
Jugendgroßübung in Krommenthal ein toller Erfolg
Samstagnachmittag 06.08.2011 hieß es Einsatz für die Jugendfeuerwehren Krommenthal, Neuhütten, Partenstein, Frammersbach und Neustadt am Main, es wurde ein Vollbrand einer Scheune im Bachweg Krommenthal angenommen. Schnell trafen die Jugendfeuerwehren am Ort des Geschehens ein und trafen alle Maßnahmen zum löschen des Brandherdes.


Alle teilnehmenden Jugendlichen auf dem Gruppenfoto vereint
Samstagnachmittag um 14 Uhr war es soweit die Langersehente Jugendgroßübung in Krommenthal fand statt, kurz nach 14 Uhr heulten die Martinshörner durch das idyllische Spessartdörfchen. Die Jugendfeuerwehr Krommenthal traf zusammen mit dem MTW der Feuerwehr Neustadt als erstes an der Einsatzstelle ein, aufgrund der Sicherstellung des Brandschutzes in Neustadt am Main arbeitete die Jugendgruppe der Feuerwehr Neustadt am TSF-W der Feuerwehr Krommenthal mit, Jugendwart Florian Stenger übernahm die Einsatzleitung und die Feuerwehr Krommenthal startete mit dem Erstangriff und bereitete schon mal einen improvisierten Wasserwerfer vor, da die Scheune in Vollbrand stand und das Feuer sich zu einem Flächenbrand ausweitete und drohte auf den Wald überzugreifen.


Auch die Jugendwarte hatten ihren Spaß dabei


Jugendliche aus Neuhütten bereiten ihren Löschangriff vor
Die anderen Feuerwehren wurden über einen Bereitstellungsraum abgerufen und so traf kurze Zeit später auch die Jugendfeuerwehr Neuhütten ein und unterstützte die Jugendgruppe Krommenthal mit 1 –C Rohr und speiste das TSF-W der Feuerwehr Krommenthal ein und so mussten beide Feuerwehren erstmal mit 2750 Liter Wasser zurecht kommen, da das Ziel darin bestand kein Wasser aus dem Hydranten zu nehmen sondern später erst über die lange Schlauchstrecke die von der Aubach gelegt wurde. Die Jugendgruppe der FF Partenstein traf kurz nach Neuhütten ein und baute sofort eine Riegelstellung mit 2-C Rohren am angrenzenden Wald um ein übergreifen des Feuers zu verhindern die Feuerwehr Partenstein musste sich kurzeitig mit Wasser aus dem Unterflurhydranten versorgen da das LF nur 600 Liter Wasser mitführt. Die Jugendfeuerwehr Frammersbach traf in der Zwischenzeit auch ein und begann sofort mit der Wasserentnahme aus der Aubach und verlegte eine B-Leitung zum Einsatzort hierbei unterstützte die Jugendgruppe aus Neuhütten und Partenstein beim verlegen der B-Leitung so das um 14:20 Uhr die unabhängige Wasserversorgung stand, dann konnte auch der vorbereitete Wasserwerfer der Jugendgruppe aus Krommenthal in Betrieb genommen werden der in der Minute 400 Liter Wasser abgab, so waren dann am Ende 4- C Rohre ein Schnellangriff und ein Wasserwerfer im Einsatz und so konnte der Flächenbrand schnell unter Kontrolle gebracht werden und ein übergreifen auf den Spessartwald verhindert werden, kurz nach 15 Uhr war die Übung beendet.


Die Gruppenführerin aus Partenstein berät gerade das weitere Vorgehen mit dem Einsatzleiter
Nach der Übung gab es für alle Jugendlichen noch kühle Getränke und einen kleinen Imbiss zu Stärkung im Feuerwehrhaus Krommenthal, auch während der Übung wurden alle Jugendlichen mit kühlen Getränken versorgt.


Die Jugendgruppe aus Partenstein schützte den angrenzenden Wald
Im Feuerwehrhaus gab es noch eine kurze Besprechung wo Jugendwart Florian Stenger (FF Krommenthal) auf die Übung kurz einging und ein paar Punkte ansprach, „aber im Großen und Ganzen können wir mit der Übung zufrieden sein“ lies Florian Stenger verlauten.
„Für eine Jugendfeuerwehr war die Übung sehr gut, und gerade das die B-Leitung von 350 Metern 20 Minuten nach Alarmierung stand war eine super Leistung“. Den man muss beachten das die Jugendgruppe aus Frammersbach für die Wasserversorgung zuständig war und als letztes Wehr um 14:10 Uhr eintraf. Auch Dominik Brühl (FF Partenstein) erläuterte das diese Übung ein voller Erfolg war und das Aufgrund der immer weniger werdenden Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren die Kräfte schon in der Jugendfeuerwehr gebündelt werden müssen und auch schon dort Wert auf eine Sehr gute Zusammenarbeit gelegt werden muss. Dominik Brühl lies auch verlauten das man dies mit den gemeinsamen Übungen weiter führen sollte und diese jedes Jahr im Wechsel mit einer anderen Wehr stattfinden sollte.


Die Jugendgruppe aus Frammersbach beim verlegen der B-Leitung
Die Übung wurde schon im Juni geplant und bei einem treffen in Krommenthal von den Jugendwarten Florian Stenger, Jan Brehmen (FF Krommenthal), Martin Desch, Thobias Möller (FF Frammersbach) und Rudi Huth (FF Neuhütten) ausgearbeitet, auch Thobias Möller regte damals schon an das man diese Übung ab sofort in den jährlichen Terminkalender einplanen sollte und diese Übung einmal als Frühjahrshauptübung und als Herbsthauptübung stattfinden sollte.
Dank geht auch an die Kommandanten der jeweiligen Feuerwehren die den Jugendwarten freie Hand ließen und sich in die Organisation und Planung nicht einmischten. So konnten die Jugendwarte alles selbstständig nach ihren Vorstellungen erarbeiten. Als das Konzept stand wurde es den Kommandanten vorgestellt und sie waren damit einverstanden und sehr zufrieden was ihre Jugendwarte da auf die Beine stellten.
Jugendgruppe erreicht 2. Platz beim Jugendwandertag in Pflochsbach
Beim 125 jährigen Gründungsfest der Feuerwehr Pflochsbach veranstaltete die Jugendgruppe der Feuerwehr Pflochsbach einen Jugendwandertag mit 10 Stationen wo wieder Geschicklichkeit, Feuerwehrwissen und vor allem auch wieder viel Spaß im Vordergrund standen hier ergänzten wir bei der Jugendfeuerwehr Neustadt mit 2 Jugendlichen die Gruppe und umgekehrt kam immer ein Jugendlicher aus Neustadt zur Jugendgruppe Krommenthal um die Mindeststärke für die Gruppenübungen zu erreichen, hier ergänzten wir uns so gut das die Feuerwehr Neustadt den 1. Platz belegte und unsere Jugendgruppe aus Krommenthal den 2. Platz.
Dank an die Jugendlichen Kai Englert, Lena Eich und Michelle Reis für dieses erfolgreiche Jahr
Jugendfeuerwehr Krommenthal und Neustadt am Main eine starke Truppe

Jugendgruppe erreicht 2. Platz beim Jugendwandertag in Neustadt am Main
Anlässlich des 35 jährigen bestehens der Jugendfeuerwehr Neustadt am Main wurde von der Feuerwehr Neustadt ein Jugendwandertag ausgerichtet wo sich mehrere Jugendfeuerwehren des Landkreis Main Spessart im Wettkampf miteinander messen konnten so mussten dann an 10 Stationen Feuerwehrtechnik sowie Stationen mit Geschicklichkeit bewältigt werden hier erreichte die Jugendgruppe der Feuerwehr Krommenthal den 2. Platz unter 8 teilnehmenden Gruppen
Herzlichen Glückwunsch an die Jugendlichen Kai Englert, Lena Eich und Michelle Reis

Jugendgruppe belegt 3. Platz beim Jugendwandertag in Altfeld
Am Samstag fand in Altfeld anlässlich des 15 jährigen bestehens der Jugendfeuerwehr Altfeld ein Jugendwandertag statt bei 10 Jugendgruppen aus dem Landkreis Main-Spessart antraten. Beim dem Jugendwandertag galt es 8 Stationen zu durchlaufen wo den Jugendlichen ein breites Spektrum an Aufgaben gestellt wurde aus Feuerwehrtechnischen wissen und auch Geschlichkeit, Spiel und Spaß, so mussten sich die Jugendlichen am Wasserflipper beweisen und einen Hindernislauf bewältigen. Bei Konten und Stiche war dann wieder Feuerwehrwissen gefragt genau so wie beim Fangleinen Weitwurf und beim Fragebogen wo zwei Seiten beantwortet werden mussten.
Das Startfeld bildeten die Jugendgruppen aus Ansbach, Bischbrunn, Frammersbach, Hasloch I, Hasloch II, Oberndorf, Schollbrunn I, Schollbrunn II, Krommenthal
Den ersten Platz ergatterte sich die Jugendgruppe aus Bischbrunn zweiter wurde Schollbrunn I und der dritte Platz ging an unsere Jugendgruppe aus Krommenthal
Homepage mit 4 von 5 Helmen ausgezeichnet beim Dräger Homepage Wettbewerb
Nach 2009 nahm die Feuerwehr Krommenthal wieder am Homepage Wettbewerb von Dräger Safety teil, hier konnten sich alle Feuerwehren aus ganz Deutschland bewerben und ihre Homepage bewerten lassen von einer vier köpfigen Fachjury, über 1000 Feuerwehren nahmen am Homepage Wettbewerb teil.
Nach dem wir 2009 mit drei Helmen ausgezeichnet wurden nahmen wir dies als Anregung und entwickelten unsere Homepage immer weiter um nicht stehen zu bleiben sondern immer wieder was neues zu machen so das unsere Homepage stets auf einem aktuellen Stand ist und eine gute informationseite für alle Bürger ist.
Somit sind wir sehr stolz darauf das auch eine kleine Ortswehr so stark im Internet Präsentieren kann.

Fahrzeugweihe des neuen TSF-W
Am Sonntag 15.05.2011 wurde im Rahmen des Florianstag in Krommenthal das neue TSF-W, das erste wasserführende Feuerwehrfahrzeug in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Krommenthal dem Gottesdienst, durch Pfarrer Johannes Jasnievicz geweiht. Die Schlüsselübergabe an Kommandant Marco Schönfeldt erfolgte durch Bürgermeister Andreas Zuschlag.
1. Vorsitzender Michael Stenger überreichte an Bürgermeister Andreas Zuschlag den Zuschuss für die Gemeinde in Höhe von 10 000 Euro.
Das Vorgängerfahrzeug das 27 Jahre alt war, wurde nur offiziell ersetzt. Bürgermeister Andreas Zuschlag und Kommandant Marco Schönfeldt blickten auf die Beratungen im Gemeinderat zurück, und auch Kreisbrandrat Manfred Brust hatte ein paar Grußworte bereit auch in Vertretung für den Kreisbrandinspektor Harald Merz und Kreisbrandmeister Edgar Karl.
Der 1. Kommandant der Feuerwehr Wiesthal Achim Thomas,überreichte der Feuerwehr Krommenthal noch einen kleinen Zuschuss der Nachbarwehren.
Bilder von der Weihe unter Bilder
Jugendwandertag in Krommenthal 20 Jugendgruppen zeigten ihr können.
Spiel, Spaß und ein Hauch Ehrgeiz lagen am Samstag, 14. Mai 2011 beim Jugendwandertag der Feuerwehr Krommenthal in der Luft. 20 Jugendgruppen aus den Feuerwehren des Landkreises Main-Spessart folgten der Einladung der Feuerwehr Krommenthal zu einem Jugendwettbewerb anlässlich der Weihe des neuen Feuerwehrfahrzeuges. An zehn Stationen und bei noch vorsommerlichen Temperaturen zeigte der Feuerwehrnachwuchs bravourös sein Können.
Treffsicherheit war von den rund 90 Teilnehmern beim Fangleinen werfen und beim Schlauchkegeln gefragt. Beim "Saugschlauchzielen" musste mit der Kübelspritze Wasser in die Öffnung eines Saugschlauches gespritzt werden. Möglichst viel Wasser sollte auch am Ende eines Wassertransport-Parcours in einem Behälter ankommen. Der Parcours musste mit einem Schubkarren, in dem ein Jugendlicher mit einem Tablett voller Wasserbecher saß durchfahren werden. Das zusätzliche Handicap dabei, eine Rauschbrille vernebelte dem Schubkarrenlenker die Sicht, so dass nicht jeder problemlos die "Spur" halten konnte.
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| Alle Fotos: Jochen Kümmel |
Lustig ging es auch beim Wasserbomben werfen zu. Luftballons mussten mit Wasser gefüllt werden und anschließend, hinter einer Plane blind gefangen werden. Da bekam mancher Jugendlicher eine Wasserdusche ab. Etwas für die Feinmotorik gab es an der Station Wasser schöpfen. In an Dachlatten befestigten Bechern musste Wasser weitergegeben werden. Knoten und Stiche, das Kuppeln einer 90 m langen Schlauchleitung, das Zuordnen von Ausrüstungsgegenständen und ein Fragebogen rundeten den abwechslungsreichen und gut ausgearbeiteten Wettkampfparcours durch die Straßen Krommenthals ab.
Auch Kreisbrandrat Manfred Brust (Karlstadt), Kreisbrandinspektor Harald Merz (Wiesthal), Kreisbrandmeister Andreas Schmitt (Wombach) und Kreisjugendwart Andreas Wenisch (Partenstein) unternahmen einen Spaziergang durch die Krommenthaler Flur und legten an mancher Station selbst Hand an. Kreisbrandrat Manfred Brust dankte den Jugendlichen für ihren Übungseifer und der Krommenthaler Wehr für die Ausrichtung des Wandertages. “Es sind durchwegs sehr gute Leistungen erzielt worden“, lobte Kreisjugendwart Andreas Wenisch bei der Siegerehrung die Jugendlichen und bedankte sich beim Feuerwehrverein Krommenthal, der die Kosten des Essens und der Getränke übernahm, was bei den Jugendlichen denkbar gut ankam.
Die Plazierungen:
Die Platzierungen des Jugendwandertages der Feuerwehr Krommenthal: Es siegte die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehren Neustadt vor den beiden Gruppen aus Lohr. 4. Platz Wiesthal, 5. Altfeld, 6. Wombach, 7. Rechtenbach I, 8. Heinrichsthal, 9. Neuhütten, 10. Gemünden, 11. Habichsthal, 12. Ansbach II, 13. Frammersbach I, 14. Ansbach II, 15. Mittelsinn, 16. Frammersbach II, 17. Pflochsbach und Waldzell, 18. Steinbach I, 19. Partenstein I, und 20. Platz für Rechtenbach II.
Ein Bericht von Jochen Kümmel.
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Warum Ortsteilfeuerwehren erhalten bleiben müssen!
Sicherung des Brandschutzes durch Ortsteilfeuerwehren
In Bayern sind Dank der Orts- und Ortsteilfeuerwehren Brandschutz und technische Hilfeleistung noch optimal gesichert. Die Feuerwehren sind in der Regel innerhalb der gesetzlichen Hilfsfrist von zehn Minuten am Einsatzort. „Bei Großschadenslagen, großflächigen Unwetterlagen oder im Katastrophenfall kann Dank der Orts- und Ortsteilfeuerwehren auf genügend Einsatzpersonal zurückgegriffen werden“, so Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern.
Forderungen aus finanziellen Gründen Ortsteilwehren aufzulösen oder zwangsmäßig zusammenzulegen, wirken sich direkt auf die Anzahl der zur Verfügung stehenden Einsatzkräfte aus. Auch ist dann der entscheidende Faktor der „Ortskenntnis“ nicht mehr gegeben. Ortsteilfeuerwehren kennen in der Regel ihre Wasserentnahmestellen genau und können so sehr schnell zu einem Löscherfolg beitragen. An Einsatzstellen kennen sie beispielsweise besondere Gefahrenquellen.
In anderen Bundesländern sind bei Gebietsreformen Wehren aufgelöst oder zusammengelegt worden. Als Ergebnis gibt es weniger ehrenamtliche Feuerwehren und Helfer als in Bayern. Inzwischen werden wieder Feuerwehren gegründet um die Hilfsfrist einzuhalten. So gibt es in ganz Deutschland über 25.000 Wehren, allein in Bayern sind es über 7.700 Feuerwehren. Neben dem Brandschutz prägen die Feuerwehren das kulturelle Leben in den Gemeinden mit. Die Betreuung und Einbindung vieler Jugendlicher fördert den Gemeinschaftssinn und spart dadurch den Kommunen und dem Steuerzahler viel Geld. Ortsteilfeuerwehren sind in manchen Gemeinden teilweise nur noch der einzige intakte Verein, der das gesellschaftliche Leben prägt. Eine Auflösung hätte weitreichende Folgen.Ab und zu schließen sich Feuerwehren innerhalb einer Gemeinde zu einer größeren gemeinsamen Feuerwehr zusammen. Dies erfolgt jedoch freiwillig und im Interesse einer Erhöhung der Einsatzschlagkraft und auch nur da, wo es einsatztaktisch sinnvoll ist. Die Feuerwehrvereine der Ortsteilfeuerwehren bleiben in der Regel erhalten.
Viele Kommunen und Politiker sehen inzwischen die Notwendigkeit des Erhalts der Ortsteilfeuerwehren und setzen sich auch öffentlich dafür ein. za
Quelle: Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.
4 Neue Sprechfunker bei der Feuerwehr Krommenthal
Am Samstag 02.04.2011 und Samstag 09.04.2011 sowie am Sonntag 10.04.2011 fand in Frammersbach ein Sprechfunker Lehrgang der Kreisbrandinspektion Main-Spessart statt, die Ausbilder KBM Jochen Kümmel, KBM Rüdiger Amthor, Sven Scheuring und Bernd Brönner vom Ausbilderteam des KFV-MSP lehrten den Lehrgangsteilnehmern alles über das Thema Funk bei diesem 19 stündigen Lehrgang. Gerade beim aufkommen des neuen Digitalfunkes bzw. des FMS Funkes ist es wichtig das immer wieder jüngere Kameraden diesen Lehrgang besuchen um somit einen Wissenlücke zu schließen für die älteren Kameraden die nach und nach aus dem Dienst ausscheiden.
Am Lehrgang haben mit Erfolg unsere Kameraden Florian Stenger, Jan Brehmen, Stefan Schäfer und Simon Schuster teilgenommen.
Meine Feuerwehr auf "main.de"
Main.de eine Online Medienportal von der Lokalzeitung Main-Post geht auf die Suche nach der Feuerwehr 2011 aus Mainfranken bis zum 14.03.2011 konnten sich alle Feuerwehren aus Mainfranken auf dem Onlinportal anmelden für diese Aktion, auf dem Portal stellen sich die einzelnen Wehren vor und sie können abstimmen wer die beste Feuerwehr ist.
Auch die Feuerwehr Krommenthal nimmt an dieser Aktion teil, hiermit wollen wir uns der breiten Öffentlichkeit präsentieren und den Bürgern Sicherheit vermitteln um zu zeigen das wir immer Einsatzbereit sind um Menschen in Not zu helfen.
Die main.de-Besucher und das können auch sie sein stimmen im Zeitraum vom 15. März bis 13. April 2011 für ihre Favoriten ab. Zwei Abstimmungsrunden stehen auf dem Plan.
1. Abstimmungsrunde: 15. März – 29. März 2011
2. Abstimmungsrunde: 30. März – 13. April 2011
Und auch sie haben was davon wenn sie für unsere Feuerwehr abstimmen, den für die Feuerwehren warten Preise im Gesamtwert von 5000 Euro und mit diesem Geld kann sich die Feuerwehr wieder neue Ausrütungsgegenstände kaufen die den Bürgern in Not zu gute kommen.
Auch eine Fachjury wird auch noch über die einzelnen Wehren abstimmen.
Tragen sie ihren Teil dazu bei und stimmen sie für die Feuerwehr Krommenthal
WIR KOMMEN WENN SIE UNS BRAUCHEN, 365 TAGE IM JAHR..... 7 TAGE DIE WOCHE....... 24 STUNDEN AM TAG........
UNSERE FREZEIT FÜR IHRE SICHERHEIT
Stimmen sie ab für die Freiwillige Feuerwehr Krommenthal unter dem Link sind wir zu finden unter Wiesthal-Krommenthal

Neus TSF für die Floriansjünger aus Krommenthal
vom 01.03.2011

Am Montag 7. Februar 2011 ging um 8:30 Uhr im Iveco Magirus Werk in Görlitz ein lang ersehnter Traum für die Floriansjünger aus Krommenthal in Erfüllung. Nach gut zwei Jahren Arbeit und Planung für das neue Fahrzeug konnten fünf Kameraden der Feuerwehr Krommenthal das neue TSF-W begutachten.
Für fünf Kameraden und Kreisbrandinspektor Harald Merz ging es am Sonntagmorgen mit dem Zug in Richtung Görlitz. Am Montagmorgen ging es dann mit der genauen Begutachtung des Fahrzeuges los, um zu schauen ob alles so ist wie es sein sollte und es gab nichts zu bemängeln. Nach der Mittagspause ging es zur Schulung wo Sicherheitshinweise und Bedienung von bestimmten Geräten durchgesprochen wurden.
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| Mit Stolz können die Floriansjünger aus Krommenthal auf ihr Auto blicken. | Alle Bilder: Feuerwehr Krommenthal |
Am Nachmittag wurden Kommandant Marco Schönfeldt die Autoschlüssel überreicht und das Fahrzeug war in den Händen der Feuerwehr Krommenthal.
Am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr verlies das TSF-W den Werkshof von Iveco in Görlitz und fuhr Richtung Spessart. Gegen 16:30 Uhr erreichte man Lautstark den Heimatort Krommenthal wo schon alle anderen Kameraden und Dorfbewohner warteten um das neue Auto zu begutachten.
Das TSF-W löst ein altes TSF aus dem Jahre 1984 ab, und somit besitzt die Feuerwehr Krommenthal zum ersten mal in ihrer Geschichte ein Wasserführendes Fahrzeug.
Besondere Ausstattungen die, die Kameraden der FF Krommenthal bisher nicht besaßen sind, beispielsweise
- ein Wassertank mit 750 Liter Wasser
- 50 Meter Schnellangriff mit Hohlstrahlrohr
- 1 Schnellangriffsverteiler
- 1 Mittelschaumpistole um jetzt auch Fahrzeug und Metallbrände zu löschen.
Auch gehören zum neuen Fahrzeug Sonderausstattungen wie
- 1 Tauchpumpe zum Abpumpen von gefluteten Kellerräumen oder Schächten
- 1 ausfahrbarer Flutlichtmast mit Xenon Scheinwerfern
- 1 Stromaggregat mit Stativ und zwei 1000 W Scheinwerfern
Auch für Verkehrsunfälle haben sich die Feuerwehrleute aus Krommenthal ein Fach einbauen lassen, wo Unterbaumaterial und Holzkeile sowie Dichtungsmaterial vorhanden sind, um die nötigen Erstmaßnahmen einzuleiten und den Einsatz der Nachbarwehren Neuhütten und Partenstein mit dem Rettungssatz vorzubereiten.
So kann viel Zeit gewonnen werden, wenn es auf der ST2317 zwischen „Krommenthal und Partenstein“ oder „Krommenthal und Neuhütten“ zu einem Verkehrsunfall kommen sollte.
Immpressionen vom Hochwasser in Krommenthal
vom 17.01.2011
In unserer Bilder Kategorie findet man Bilder von unserem Hochwasser im Januar 2011, seit langem führte die Aubach keinen so hohen Wasserpegel, zum Glück musste die Feuerwehr Krommenthal nur zwei Hochwassereinsaätze verzeichnen. Und unser schönes Dorf blieb wieder vom Hochwasser verschont.
In der Kategorie Bilder also ein paar Impressionen von diesem Naturschauspiel
Neues TSF-W für die Feuerwehr Krommenthal
vom 07.01.2011
Nun ist es soweit wir haben das Jahr 2011.
Und für die Floriansjünger der Feuerwehr Krommenthal wird es ein besonderes Jahr, den für sie wird es im März diesen Jahres ein neues Fahrzeug geben, ein TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser) es wird durch das bisherige Fahrzeug TSF (Tragkraftspritzenfahrzeug) ersetzt.
Viele denken warum so viel Freude, es bleibt doch alles so wie es ist, aber nicht für die Kameraden der Feuerwehr Krommenthal.
Das erste mal in der Geschichte wird es ein Wasserführendes Fahrzeug im Ortsteil Krommenthal geben.
Somit sind die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen der Feuerwehr Krommenthal für die Zunkunft gerüstet.
Das neue Fahrzeug besitzt sehr viele Sonderbeladungen die es auf dem alten Fahrzeug nicht gab.
- Lichtmast 2x 1000 Watt Xenon
- 750 Liter Wassertank
- Schaum
- Schnellangriff
- Stromerzeuger
- Tauchpumpe und noch viele andere Dinge.
Das Fahrzeug wurde für die technische Hilfeleistung sowie für den Brandschutz auf die örtlichen Bedürfnisse zusammengestellt so das der Brandschutz in Krommenthal mit modernster Technik sichergestellt ist.
Das Fahrzeug wird auf Iveco Fahrgestell geliefert und hat einen Iveco Magirus Aufbau.
So ähnlich wie hier wird das Fahrzeug aussehen
Hier Klicken
Führerscheinerweiterung durch Kabinett gebilligt, Geplante Erleichterung durch Feuerwehr Fahrerlaubnis bis 7,5 t
vom 07.01.2011
Berlin – „Der Feuerwehr-Führerschein bis 7,5 Tonnen hat eine weitere Hürde genommen“, erklärt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) zur Billigung des entsprechenden Gesetzesentwurfs durch das Bundeskabinett.
Auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer freute sich über den Schritt hin zur weiteren Erleichterung für das Ehrenamt: „Die vielen Freiwilligen bei der Feuerwehr und bei Katastrophen- und Hilfsdiensten in Deutschland unterstützen unsere Gesellschaft mit ihrem großartigen sozialen Engagement.“
Als nächstes stehen nun die Lesungen des Gesetzes im Bundestag an.
Eine im Juli 2009 in Kraft getretene Gesetzesänderung ermöglicht das Führen von Feuerwehrfahrzeugen bis 4,75 Tonnen nach einer internen Ausbildung und Prüfung.
Diese Fahrerlaubnis soll nun auch auf Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen ausgeweitet werden.
Hintergrund:
Seit dem Inkrafttreten am 1. Januar 1999 erlaubt die Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch das Führen von Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. Damit entfällt die nach altem Recht gegebene Möglichkeit der Feuerwehrangehörigen, Feuerwehrfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zGM zu führen.
Diese Entwicklung führte zu einem sich zuspitzenden Problem für die Feuerwehren – betroffen sind unter Einbeziehung der Hilfeleistungsorganisationen etwa 100.000 Führerscheininhaber.
Quelle: Deutscher Feuerwehrverband
Jahreshauptversammlung am 20.02.2011
vom 07.01.2011
Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung findet am 20.02.2011 um 14:30 Uhr in der Florianstube statt. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
2. Todengedenken
3. Bericht des 1. Kommandanten
4. Bericht des Jugendwart
5. Bericht des Schriftführers
6. Kassenbericht
7. Bericht des 1. Vorsitzenden
8. Kassenprüfung mit Entlasstung der Vorstandschaft
9. Wünsche und Anträge