+++ HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER FREIWILLIGEN FEUERWEHR KROMMENTHAL +++ ÜBUNG AM 15.09.2010 UM 18:30 UHR

   
 
  News
Hier gibt es immer brandaktuelle News rund um die Feuerwehr Die News von 2008 sind im Archiv zu finden
Bayerische Jugendleistungsprüfung mit gutem Ergebnis bestanden
Webmaster Florian Stenger am 01.08.2010, um 20:39:32 Uhr
 Am Donnerstag 29.07.2010 stellte sich eine vierköpfige Gruppe der Jugendfeuerwehr Krommenthal der Bayerischen Jugendleistungsprüfung an der Kläranlage in Krommenthal vor den Augen der Schiedsrichter KBI Harald Merz (Wiesthal) und Norbert Geis (Krommenthal).

Die Jugendlichen mussten ihr können und Geschick in 5 Einzelübungen und 5 Truppübungen sowie einem Theorieteil unter Beweis stellen.

Bei den Einzelübungen ging es darum Knoten und Stiche zu zeigen wie z. b. der Brustbund mit Spierenstich oder Mastwurf mit Halbschlag am Strahlrohr sowie ein Mastwurf am Saugkorb und das Ausrollen eines C-Schlauchs sowie Fangleinen werfen.

Bei den Truppübungen war Teamarbeit angesagt, so musste eine Saugleitung gekuppelt werden und auch eine 90 Meter lange C-Schlauch Leitung. Neben dem zuordnen von Geräten und Armaturen in verschiedene Felder wie Wasserentnahme- , Fortleitung, Abgabe und Kupplungen/Zubehör wurde auch ein Löschangriff mit der Kübelspritze simuliert, sowie ein Strahlrohr mit einem C- Schlauch angekuppelt mit anschließender Schlauchreserve.

Nach der Prüfung konnten Kreisbrandinspektor Harald Merz und Schiedsrichter Norbert Geis allen Teilnehmern ein gutes Ergebnis mitteilen und den Feuerwehranwärtern zur bestandenen Bayerischen Jugendleistungsprüfung gratulieren. Auch Kommandant Marco Schönfeldt gratulierte den Jugendlichen und lobte sie für diese gute Leistung auch dankte Schönfeldt den Ausbildern Jugendwart Florian Stenger und stellv. Jugendwart Jan Brehmen für die geleistete Arbeit. Auch der 2. Bürgermeister Karl-Heinz Hoffmann lobte bei seiner Ansprache die gute Jugendarbeit bei der Feuerwehr Krommenthal und bedankte sich bei den Jugendlichen und den Ausbildern für die investierte Freizeit, und betonte das das die Feuerwehranwärter weiterhin bei der Sache bleiben und sich ja auch nächsten Jahr über ein neues Fahrzeug freuen können wo dann weitere Ausbildungen stattfinden werden.

Die Prüfung bestanden Lena Eich, Michelle Reis und Kai Englert, Markus Kirsch bestand die Prüfung bereits 2008 und stand zum Auffüllen der Gruppe zur Verfügung

Bilder von der Prüfung sind unter dem Menüpunkt Bilder zu finden
 

10. Platz der Jugendfeuerwehr beim Jugendwandertag in Ansbach
Webmaster Florian Stenger am 01.08.2010, um 20:29:11 Uhr
 Samstag 24.07.2010 nahm die Jugendfeuerwehr Krommenthal am Jugendwandertag in Ansbach (Lkr. Main-Spessart) teil und belegte dort den 10 Platz von 17 Teilnehmenden Mannschaften, neben den 2 Feuerwehrtechnischen Aufgaben wie Knoten und Stiche sowie Fangleinen werfen waren an den restlichen 8 Stationen meist Geschick und Fingerspitzengefühl gefragt so mussten die Jugendlichen an einer Station gewichte von Wasser, Steinen, Erde usw. abschätzen. An einer anderen Station mussten Luftballons mit der Kübelspritze mit Wasser gefüllt werden und dann über eine Wand geworfen werden, hinter der Wand stand ein anderer Feuerwehranwärter der den Luftballon fangen musste und in einen Eimer warf. Der neue amtierende Kreisjugendwart Andreas Wenisch (Partenstein) dankte den Jugendlichen für ihre Leistung an diesem Tag und sagte das alle Jugendlichen weiterhin mit so viel Spaß und Freude am Ball bleiben sollen, am Schluss lobte er noch die gute Organisation der Freiwilligen Feuerwehr Ansbach und bedankte sich für die Austragung eines solchen Wettbewerbs.

Bilder sind unter dem Menüpunkt Bilder zu finden
 

Feuerwehren warnen vor Waldbrandgefahr
Webmaster Florian Stenger am 04.07.2010, um 14:02:34 Uhr
 Wegen der extrem trockenen Witterung bitten die Feuerwehren des Landkreises um besonnenen Umgang mit Feuer in Wald und Flur. Nach einem sehr trockenen Monat Juni und der anhaltender Hitze der vergangenen Tage ist mit einer erhöhten Waldbrandgefahr im Landkreis gerechnet.

In der vergangenen Woche wurde nur vereinzelte auf die trockene Witterung zurückzuführende Einsätze registriert. Und dies soll auch so bleiben. Deshalb weisen die Feuerwehren des Landkreises weisen darauf hin, dass vom 1. März bis Ende Oktober das Rauchen im Wald generell verboten ist. Gründe für Brandursachen können neben einer achtlos weggeworfenen Zigarettenkippe auch ein Lagerfeuer in einem unzureichenden Abstand zum Wald sein. In einem Abstand von weniger als 100 m zum Wald dürfen offene Feuerstätten, unverwahrtes Feuer oder Kohlenmeiler nur mit Erlaubnis angezündet und betrieben werden. Dies gilt auch für das Abbrennen von Bodendecken, Pflanzen und Pflanzenreste. Ganz verboten ist in einer Entfernung von weniger als 100 m zum Wald das Anzünden und die Verwendung von offenem Licht (Grill- und Lagerfeuer), das wegwerfen von brennenden oder glimmenden Sachen. Ein Lagerfeuer in der Flur ist zu beaufsichtigen und entsprechende Sicherungsmaßnahmen zu treffen. Örtliche Anordnungen von Ordnungsämtern der Kommunen bezüglich Verbote von offenem Feuer beispielsweise auf Grillplätzen sind zu berücksichtigen.

Fahrzeuge sollten wegen der hohen Temperaturen des Katalysators nicht außerhalb befestigter Flächen halten oder gar zum Parken abgestellt werden. Für Fahrzeuge sollten daher vorgesehene Parkplätze genutzt werden, somit werden die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Notfall nicht behindert. Auch Blitzschläge bei Gewitter sind eine häufige Brandursache für Waldbrände. Selbst eine Glasscherbe alleine, kann schon einen Großbrand auslösen.

Zum Start der Grillsaison und in der Sommerzeit werden die Rettungsdienste und Feuerwehren auch oft zu "Grill-Unfällen" gerufen. Hierbei erleiden bei jährlich über 4000 Unfällen in Deutschland, an die 400 Personen schwere Brandverletzungen. Damit das Grillen nicht zum Alptraum wird, raten die Feuerwehren unbedingt einen standsicheren Grill auf feuerfestem Untergrund einzusetzen (Grill mit Zeichen für “Geprüfte Sicherheit" (GS)). Wichtig ist auch der ausreichende Sicherheitsabstand von fünf Metern zu brennbaren Stoffen, wie zum Beispiel Sonnenschirmen und Tischdecken. Bei Grillplätzen in Waldnähe stets darauf achten, dass die Glut nicht vom Wind verweht wird. Wird Holzkohle beim Grillen verwendet, so sollte diese nur mit geeigneten Zündhilfen wie Grillanzündern oder Pasten in Brand gesetzt werden. Niemals Brennspiritus zum Anzünden verwenden, da diese Flüssigkeiten bereits bei Umgebungstemperatur verdunsten. Dabei entsteht eine höchst entzündliche Atmosphäre, die blitzartig durchzünden kann und dann zu schwersten Verbrennungen führt. Für alle Fälle sollte ein Löschmittel, z.B. ein Eimer mit Wasser, eine Löschdecke oder ein Feuerlöscher bereit stehen. Grillkohle sollte nach dem Grillen erst entsorgt werden, wenn sie total abgekühlt ist. Geeignet ist hier dann ein Blecheimer, nicht die Mülltonne! Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle erloschen sein. Beim Grillen mit einem Gasgrill ist zu beachten, dass alle Anschlüsse dicht sind und der Verbindungsschlauch nicht der direkten Hitze ausgesetzt ist

Natürlich übt ein Grill auch auf Kinder einen gewissen Reiz aus, deshalb sollten sie umso mehr darauf achten, dass Kinder nicht in die Nähe der Feuerstätte kommen und Sie dadurch die Kleinsten vor schweren Verletzungen bewahren.

Wenn man in Wald und Flur auf ein Feuer stößt bzw. Brandgeruch wahrnimmt, muss sofort ein Notruf über 112 mit einer so genau wie möglichen Orts- bzw. Straßenangabe (Waldabteilung, markante Punkte) absetzt werden. „er Notrufmeldende sollte einen Treffpunkt mit der Feuerwehr ausmachen und anschließend zur Schadensstelle lotsen, denn im Wald gibt es keine Straßennamen. Wenn man es sich zutraut, kann man versuchen kleine Bodenfeuer mit Sand abzudecken oder mit frischen Ästen auszuschlagen. Immer in Windrichtung in Sicherheit bringen und Anfahrtswege für die Feuerwehr frei halten.

Bevorstehende Grill-, Lager- und Maifeuer sollten bei der Feuerwehr-Leitstelle Würzburg (0931 / 51919) angemeldet werden, um unnötige Fehlarmierungen der Feuerwehren zu vermeiden.

Quelle: KFV-Main Spessart
 

3 Neue Truppführer bei der Feuerwehr Krommenthal
- am 27.05.2010, um 20:42:41 Uhr
 Am Dienstag 18.05.2010 fand im Feuerwehrhaus Neuhütten für unsere 3 Kameraden Florian Stenger, Pierre Englert und Jan Brehmen die Prüfung zum Truppführer im Inspektionsbereich Lohr statt, den alle drei mit einem guten Ergebnis bestanden.

Auf ihrer neuen Aufgaben als Truppführer wurden die Teilnehmer vom 13.04.2010 bis 19.05.2010 in 23 Unterrichtseinheiten vorbereitet.

Während dieser Zeit mussten sich die Kameraden mit Themen auseinander setzten wie "Gefährliche Stoffe und Güter", "FwDV 3 Einheiten im Löscheinsatz", "Erste Hilfe", sowie "Einsatzlehre THL und Brandbekämpfung und viele weitere Themen, wie "Gerätekunde", "Brennen und Löschen" usw.

Glückwunsch an unsere drei Kameraden Florian Stenger, Pierre Englert und Jan Brehmen für den bestandenen Lehrgang.

 

Kreisverbandsversammlung des KFV-MSP mit Kommandantendienstversammlung
Webmaster Florian Stenger am 26.04.2010, um 17:12:36 Uhr
 Am Freitagabend den 23.04.2010 fand in Rechtenbach die diesjährige Kreisverbandsversammlung des KFV-MSP mit Kommandantendienstversammlung statt für Gerhard Kümmel (Rechtenbach) war es die letzte Kreisverbandsvorsitzender da er jetzt in den wohlverdienten Ruhestand geht, symbolisch überreichte er die Satzung an seinen Nachfolger Manfred Brust (Karlstadt). Der Vorsitz des Verbandes, der über 13 000 Mitgliedern vertritt, ist mit dem Amt des Kreisbrandrates gekoppelt.

Während der Sitzung wurde über die Einsätze im vergangen Jahr berichtet und Gerhard Kümmel konnte einen leichten Anstieg der Einsätze vernehmen, so rückten die 123 Werk- Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Main-Spessart im Jahr 2009 zu insgesamt 3320 Einsätzen aus die sich wie folgt gliederten 371 Brände, 1653 technische Hilfeleistungen, 200 Fehlalarme 739 Sicherheitswachen 357 Ersthelfer/Rettungsdiensteinsätze. Die 4923 aktiven Floriansjünger darunter 522 Frauen leisteten nur für den Einsatzdienst 28192 Stunden um für die Sicherheit im Landkreis zu sorgen, die Anzahl der aktiven im Landkreis hielte sich auf einem realtiv hohen Niveau. Kümmel berichtete auch darüber das durch die Feuerwehr 57 Menschen gerettet werden konnten und das für 13 Leute leider jede Hilfe zu spät kam.

Um sich für die einzelnen Einsätze fit zu halten bedarf es auch einer intensiven Ausbildung so hielten die Floriansjünger 2377 Übungen und 483 Unterrichte ab, sowie 158 Begehungen, Gerhard Kümmel berichtete auch darüber das im Landkreis 601 „Kameraden“ die Leistungsprüfung „Löscheinsatz“ und 130 „Kameraden“ die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung absolvierten.

Der Kreisfeuerwehrverband und die Kreisbrandinspektion unterstützten die Feuerwehren auch wieder und boten einen großes Ausbildungsangebot an. Bei 7 Lehrgängen ( Atemschutz, Sprechfunk, Maschinisten) bildete man 158 Feuerwehrmänner- und Frauen aus. Hinzu kommen noch 62 neu ausgebildete Truppführer hinzu.

Auch die Anzahl der 948 Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren seien zwar noch gut, aber es müssten trotzdem alle Anstrengungen zur Mitgliedergewinnung unternommen werden.
So wurde auch über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehren berichtet.
500 Jugendliche nahmen bei den Wissenstest teil
76 bei Jugendleistungsprüfungen
108 abnahmen der Jugendflamme
und auch bei der Deutschen Jugendleistungsspange und dem Staffelwettbewerb zeigte die Jugendfeuerwehr Main-Spessart ihr können

Schatzmeister Elmar Väth berichtete über einen kleinen Überschuss in der Verbandskasse sowie über den Haushaltsplan 2010 bei dem die Einnahmen und Ausgaben laut Väth jeweils 8915 Euro betragen sollen.

Zum Abschied dankte Gerhard Kümmel allen, die ihn in den vergangenen 14 Jahren mit »Rat und Tat« unterstützt haben: »Ohne eure Unterstützung wäre das alles nicht möglich gewesen.« betonte er.

Landrat Thomas Schiebel zeigte sich über die beeindruckende Leistungsbilanz beeindruckt und sagte „ dies sei ein Zeichen für mich das der Landkreis feuerwehrtechnisch gut aufgestellt sei und wir gut ausgebildete und gut ausgerüstete und vor allem sehr hoch motivierte Feuerwehrleute vor Ort hätten.

Als Nachfolger für Mandred Brust wird in kürze Georg Rumpel das Amt des Kreisbrandinspektors im Bereich Karlstadt übernehmen.

Manfred Brust sagte nach der Amtsübergabe auch noch ein paar Worte und betonte „Um einzelne Feuerwehren, die 100 bis 200 mal im Jahr ausrücken nicht zu überlasten brauchen wir die Unterstützung der Orstwehren, wir sind in der Orten präsent und das dürfen wir nicht aufgeben wir haben kurze Wege und dadurch ist eine schnelle Hilfe gewährleistet.

Auch der stellv. Landesverbandsvorsitzende Franz-Josef Hench (Würzburg) schloss sich den Worten des Kreisbrandrates an: „Es ist wichtig, dass man jetzt nicht vorschnell die mitgliedsstarken Ortsfeuerwehren aufgibt, sondern Kräfte bündelt und sich gegenseitig ergänzt“.

Die erste Aufgabe des neuen Verbandsvorsitzenden Manfred Brust war es 5 Feuerwehrleute mit dem Ehrenkreuz des KFV in Silber auszuzeichnen.

Kreisbrandmeister Andreas Schmitt (Wombach)
Kommandant Michael Emrich (Rechtenbach)
Kommandant Peter Heßler (Karlstadt)
Jugendwart Bernhard Gärtner (Obersfeld)
Gruppenführer Wolfgang Lambrecht (Obersfeld)

Und zum zweiten mal in der Geschichte des KFV wurde das Ehrenkreuz in Gold verliehen an Kreisbrandrat ade Gerhard Kümmel für seine 47 jährige Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr danach wurde Gerhard Kümmel zum Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes ernannt.
 

3. Neue Atemschutzgeräteträger bei der Feuerwehr Krommenthal
Webmaster Florian Stenger am 26.04.2010, um 15:40:02 Uhr
 Am Sonntag 25.04.2010 war es für unsere Kameraden Simon Schuster, Stefan Schäfer und Georg Grübel soweit, sie legten bei der Feuerwehr Lohr ihre Prüfung zum Atemschutzgeräteträger mit sehr gutem Erfolg ab.

An den 3 letzten Samstagen im April diesen Jahres wurden unsere Kameraden immer von 8 Uhr bis 16:45 Uhr auf die Aufgaben eines Atemschutzgeräteträgers vorbereitet.

Die Teilnehmer lernten unter anderem alles über Atemgifte, Pflege und Wartung von Atemschutzgeräten, Arbeiten unter Filter sowie das schnelle ausrüsten mit dem Atemschutzgerät.

Auf dem Lehrplan standen natürlich auch Dinge wie Notfalltraining, Flas Over, Einsatztaktik und Einsatzgrundsätze und vieles mehr.

Das besteigen der Drehleiter und das Selbsretten mit der Feuerwehrleine und diverse Einsatzübungen rundeten die Ausbildung ab.

Zum Highlight gehörten sicherlich auch die Orientierungsübung in der Kanalisation von Lohr wo die Teilnehmer den richtigen Weg finden mussten.

Nun gilt es das gerlernte vom Lehrgang in der eignen Wehr mit weiteren Übungen und Ausbildungen zu vertiefen.

Unseren 3 Kameraden Simon Schuster, Stefan Schäfer und Georg Grübel nochmal Kameradschaftliche Glückwünsche zur bestandenen Prüfung und Danke für die züsätzlich geopferte Freizeit.
 

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